Lieder der Sternsinger 2026 in Schwedt und Angermünde (Seitenzahlen wie im Heft)
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Katholische Gemeinde Schwedt & Angermünde
Lieder der Sternsinger 2026 in Schwedt und Angermünde (Seitenzahlen wie im Heft)
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Das Pilgern hat in den Religionen eine lange Tradition. Im Mittelpunkt standen seit frühester Zeit besondere Stätten, die wegen ihrer religiösen Bedeutung besucht werden sollten. Dies waren vor allem berühmte Kirchen und Klöster, meist Wirkungsstätten von besonderen Personen. Der Weg dorthin musste zumeist mangels anderer Alternativen zu Fuß erfolgen. Diese oft wochenlangen Fußwege waren dann zugleich auch eine Möglichkeit des Nachdenkens und der inneren Einkehr. Der sonst übliche Alltag spielte auf dem Weg kaum eine Rolle; so blieben Zeit und Ruhe.
Wenn auch heute die Ziele der Wege kaum noch eine Rolle spielen, so ist der Weg als Zeit der Ruhe und des inneren Nachdenkens geblieben. Fern der sonst üblichen Hektik des Alltages, der Lautstärke der Städte und des vollen Terminkalenders bietet ein Pilgerweg endlose Ruhe und Gelegenheit, die Natur wirken zu lassen und auch über die verschiedenen Fragen des Lebens nachzudenken.
So sind auch heute noch Menschen eingeladen, den Alltag hinter sich zu lassen und einzeln oder mit mehreren gemeinsam auf dem Weg zu sein.
Dabei gab es in früherer Zeit nach dem Vorbild des Jakobsweges nach Santiago de Compostela (dem Begräbnisort des Heiligen Jakobus) in Spanien zahlreiche weitere Wege quer durch Europa, denn nur wenige hatten die Möglichkeiten, solche langen Reisen bis nach Südeuropa zu unternehmen.
Einer dieser Wege führte entlang der via imperii, der alten römischen Handelsstraße von Rom über Cölln (heute Teil von Berlin), Bernau bis nach Stettin an der Ostsee. Dieser wurde von der Brandenburgischen Jakobusgesellschaft im Jahr 2020 wieder neu belebt und ausgeschildert. Davon laufen ca. 80km durch die Uckermark. Dazu gibt es eine Beschreibung der Pilgeretappen in der Uckermark sowie die Wegedaten der einzelnen Abschnitte.
In Schwedt verläuft der Weg mitten durch die Stadt und vorbei an der katholischen Kirche St. Maria Himmelfahrt sowie der evangelischen Stadtkirche St. Katharinen.
![]() | Wenn Sie selber als Pilger unterwegs sind, können Sie bei uns einen Pilgerstempel erhalten. Nähere Informationen erhalten Sie im Katholischen Gemeindehaus Louis-Harlan-Str. 3 oder unter Tel. 0172-6240273 (Diakon Georg Richter). |





Hier gibt es die aktuellen Informationen aus dem Pfarrgemeinderat ab Ende 2019 für den internen Gebrauch.
Vorschau Jahresplanung 2025 / Mitglieder des PGR 2019
| Datum | Termin | Ort | Hinweise |
|---|---|---|---|
| 04.06.2025 | 26. Sitzung | Schwedt | 18:00 Uhr mit der Vesper Agenda – Protokoll |
| 01.04.2025 | 25. Sitzung | Angermünde | 19:00 Uhr mit der Vesper Agenda – Protokoll 18:15 Uhr Kreuzwegandacht Struktur der Pfarrei Uckermark ab 2026 |
| 21.01.2025 | 24. Sitzung | Schwedt | 18:30 Uhr mit der Vesper Agenda – Protokoll |
| Jahresplanung 2024 (Rückschau) | |||
| 25.09.2024 | 23. Sitzung | Schwedt | 18:00 Uhr mit der Vesper Agenda – Protokoll |
| 27.06.2024 | 22. Sitzung | Angermünde | 17:30 Uhr Agenda – Protokoll |
| 30.04.2024 | 21. Sitzung | Schwedt | 18:30 Uhr Agenda – Protokoll |
| 18.01.2024 | 20. Sitzung | Schwedt | 17 Uhr Agenda – Protokoll |
| Jahresplanung 2023 (Rückschau) | |||
| 18.10.2023 | 19. Sitzung | Schwedt | 18:00 Uhr mit der Rosenkranzandacht, Agenda – Protokoll Patrozinum M. Kolbe, Mariä Himmelfahrt, Johannes Kommentar zu den drei (Pfr. Mazur) |
| 13.09.2023 | 18. Sitzung | Schwedt | 18:00 Uhr mit der Vesper, Agenda – Protokoll (Vorstand am 31.08.2023 um 18 Uhr) |
| 04.07.2023 | 17. Sitzung | Schwedt | 18:00 Uhr Agenda – Protokoll Artikel im Spiegel zu Missbrauch (Vorstand am 27.06.2023 um 17 Uhr) |
| 25.04.2023 | 16. Sitzung | Angermünde | 18:30 Uhr Agenda – Protokoll (Vorstand am 19.04.2023 um 17 Uhr) |
| 21.02.2023 | 15. Sitzung | Schwedt | 18:30 Uhr Agenda – Protokoll Vorbereitung 125-Jahrfeier 2. Treffen (Vorstand am 15.02.2023 um 17 Uhr) |
| Jahresplanung 2022 (Rückschau) | |||
| 29.11.2022 | 14. Sitzung | Schwedt | 18:30 Uhr Agenda – Protokoll |
| 28.09.2022 | Liturgiekreis | 18 Uhr mit der Vesper | |
| 27.09.2022 | 13. Sitzung | Schwedt | 18:30 Uhr Agenda – Protokoll |
| 14.06.2022 | 12. Sitzung | Angermünde | 18:30 Uhr Agenda – Protokoll Brief Simon Hacker |
| 11.05.2022 | Liturgiekreis | 18 Uhr mit der Maiandacht – Protokoll | |
| 31.03.2022 | KV und PGR | Schwedt | Sondersitzung zum pastoralen Prozess (verschoben vom 2. März 2022), kein Protokoll |
| 22.03.2022 | 11. Sitzung | Schwedt | 18:30 Uhr Agenda – Protokoll |
| 16.02.2022 | Liturgiekreis | 18 Uhr mit der Vesper – Protokoll Ausführungen zum Triduum Sacrum im pastoralen Raum | |
| 18.01.2022 | 10. Sitzung | Schwedt | 18:30 Uhr – Agenda – Protokoll Vorschlag zu den Schwesterngräbern Protokoll der Sozialraumanalyse vom 12.01.2022 |
| 12.01.2022 | Liturgiekreis | 18 Uhr Treffen des Unterausschuss Liturgie – gestrichen wegen Videotreffen zur Sozialraumanalyse | |
| Jahresplanung 2021 (Rückschau) | |||
| 12.12.2021 | Sondersitzung | Schwedt | Protokoll |
| 24.11.2021 | 9. Sitzung | Schwedt | 19:00 Uhr – Agenda – Protokoll |
| 23.11.2021 | Liturgiekreis | 18 Uhr Treffen des Unterausschuss Liturgie – Protokoll | |
| 28.09.2021 | 8. Sitzung | Angermünde | 18:00 Uhr – Agenda – Protokoll |
| 08.09.2021 | Liturgiekreis | Treffen des Unterausschuss Liturgie – Protokoll Impulspapier | |
| 08.06.2021 | 7. Sitzung | Schwedt | 19 Uhr – Agenda – Protokoll |
| 23.03.2021 | 6. Sitzung | Schwedt | 18 Uhr – Agenda – Protokoll Anmerkungen zum Protokoll EBO Leitlinie Gemeinde-Ort kirchlichen Lebens EBO neue Gremienstruktur |
| 09.02.2021 | verschoben | ||
| Jahresplanung 2020 (durch die Pandemie nicht mehr geführt) | |||
| 27.10.2020 | 5. Sitzung | Angermünde | 18 Uhr – Einladung – Protokoll Gedanken zu Weihnacht |
| 18.08.2020 | 4. Sitzung | Schwedt | 19 Uhr – Agenda – Protokoll |
| 12.05.2020 | 3. Sitzung | Schwedt | 19 Uhr – Themen – Protokoll |
| 02.05.2020 | 3. Gemeindeinformation | ||
wurde abgesagt | |||
| 05.04.2020 | 2. Gemeindeinformation | ||
| 21.03.2020 | 1. Gemeindeinformation | ||
Einladung – wurde abgesagt | |||
| 20.03.2020 | Sondersitzung | Schwedt | 19 Uhr Sondersitzung PGR zur Corona-Situation – Beschluss |
| 25.02.2020 | 2. Sitzung | Schwedt | 19 Uhr – Agenda – Protokoll Vorstand am 11.02.2020 |
| 29.01.2020 | Schwedt | 15 Uhr Treffen Pastoraler Raum Einladung – Protokoll – Anhang | |
| 08.01.2020 | Liturgiekreis | Schwedt | Treffen des Unterausschuss Liturgie – Protokoll |
| 10.12.2019 | 1. Sitzung | Schwedt | konstituierende Sitzung Einladung – Protokoll |
Hier noch die Dokumente der vergangenen Wahlperioden:
Pfarrgemeinderat 2015 – 2019
Pfarrgemeinderat 2011 – 2015
Pfarrgemeinderat 2007 – 2011
Pfarrgemeinderat 2003 – 2007
Ein Leben für die Diaspora
am 9. Oktober 2002 erreichte uns die Nachricht, dass unser langjähriger Ortspfarrer Helmut Borgmeyer in Berlin verstorben ist. 25 Jahre versah Helmut Borgmeyer seinen Dienst als Priester in Schwedt und war auch noch in den Jahren seines Ruhestandes eng mit unserer Gemeinde verbunden. Natürlich machte uns die Nachricht seines Heimganges deshalb betroffen.
Helmut Borgmeyer wurde am 8.4.1925 in Habelschwerdt (Schlesien) geboren. Er wuchs in einer Buchhandlung auf, was ihn für sein späteres Leben prägte – Bücher sollten immer ein wichtiger Teil seines Lebens sein. 1953 erhielt er die Priesterweihe. Danach stellte er sich für den Dienst in der Diaspora im Osten Deutschlands zur Verfügung. So folgten Kaplansjahre in Brandenburg/Havel (1953-1955), Potsdam (1955-1959) sowie als Dekanatsjugendseelsorger in St. Josef Berlin Weißensee (1959-1965).
Im Sommer 1965 wurde er als Pfarrer nach Schwedt/Oder gesandt. Nach Jahren des Wirkens in und um Berlin sollte er von nun an seinen Dienst in einem der östlichsten Winkel unseres Bistums versehen. Anfang der 60iger Jahre hatten viele schon die Hoffnung für die Region aufgegeben. Ein paar tausend Menschen wohnten noch in dem verträumten Tabakstädtchen. Viele zog es der Arbeit nach in andere Gegenden. Der SED-Beschluss zur Ansiedlung von Papier- und Chemieindustrie in Schwedt sollte die Situation jedoch grundlegend ändern. Von da an kamen viele tausend Menschen aus allen Gegenden Ostdeutschlands nach Schwedt. Arbeit gab es nun genug und auch Wohnraum erhielten sie Zugezogenen recht bald, was sonst in der Republik eher die Ausnahme war.
In dieser Situation galt es, die zugezogenen Katholiken zu sammeln und aus ihnen eine Gemeinde zu formen. Das war sicher nicht immer ganz einfach, kamen die Leute doch aus verschiedenen Gegenden: Sachsen, Thüringer, Mecklenburger und Einheimische aus dem weitläufigen Gemeindegebiet kamen mit oft recht unterschiedlichen Erfahrungen und Vorstellungen zusammen. Da war dann auch so mancher Streit über den rechten Weg nicht zu vermeiden.
Auch sonst galt es in den ersten Jahren seines Wirkens, die Ärmel hochzukrempeln. Das nahe gelegene „Waisen- und Kommunikantenstift“, das nach dem Krieg nur notdürftig hergerichtet worden war, bedurfte der dringenden Sanierung für die weitere segensreiche Arbeit als Kinderheim unter den Hedwigschwestern. Auch die Pfarrkirche erforderte dringende Sanierungsmaßnahmen, so dass in den folgenden Jahren deren umfassende Sanierung und Umgestaltung erfolgte. Ostdeutsche Bauherren wissen, was dies in den Jahren der sozialistischen Planwirtschaft bedeutete !
Pfarrer Borgmeyer legte so in den ersten Jahren seines aufopferungsvollen Dienstes den Grundstein für das Wachsen der Gemeinde. Dabei bliebt er jederzeit seinen Überzeugungen und Grundsätzen treu. Falsche Rücksicht gegenüber den staatlichen Behörden kannte er dabei nicht. Jederzeit war ihm eine klare Linie gegen das DDR-System und deren atheistischen Einflüsse wichtig. Wo er konnte, stärkte er hierbei auch den Gläubigen den Rücken.
Ein besonderes Bedürfnis war ihm die Verkündigung des Glaubens. Aus dem Lesen guter Bücher – seine Wohnung glich einer Bücherei – zog er viele Schlussfolgerungen für das Leben als Christ in der Zeit. Jeder aus der Gemeinde erinnert sich an seine Predigten, die meist von hohem Intellekt und inhaltlichem Anspruch geprägt waren. Oft hätte man in der Spannung seiner Worte eine Stecknadel fallen hören können.
In all den Jahren stand er immer offen für individuelle Probleme in der Gemeinde. Dabei lagen ihm enge Freundschaften nicht. Für ihn stand die Verkündigung des Glaubens an erster Stelle. Seine mitunter recht impulsive Art war auch nicht immer jedem angenehm – auch ihm selber nicht. Doch was ihm wichtig war, verteidigte er vehement.
Unermüdlich versah er seinen Dienst, bei Wind und Wetter war er bereit, wenn er gebraucht wurde. Dabei schonte er sich nicht – auch als gesundheitliche Probleme ihm den Dienst immer schwerer werden ließen. Schließlich musste er 1990 Abschied nehmen von seiner Gemeinde – ein weiterer Dienst schien unmöglich.
Um so erfreulicher war seine gesundheitliche Besserung in der Folgezeit, was ihm auch wieder neue Aufgaben in der Mithilfe der Krankenhausseelsorge im St. Marienkrankenhaus in Berlin-Lankwitz einbrachten. Bis vor einem Jahr versah er diesen Dienst in der ihm eigenen Sorgfalt und Selbstverständlichkeit.
Dabei vergaß er nie die Gemeinde in Schwedt, die ihm in 25 Jahren so ans Herz gewachsen war. Er verfolgte mit großem Interesse, aber auch mit kritischer Distanz das weitere Werden der Gemeinde nach der deutschen Vereinigung. In vielfältigen Kontakte blieb ihm „Seine“ Gemeinde lebendig.
Im kommenden Frühjahr wollten wir gemeinsam das 50-jährige Jubiläum seiner Priesterweihe begehen, ein Termin hierfür war schon geplant. Dies werden wir nun nicht mehr begehen können, denn der Herr rief ihn in sein himmlisches Reich.
Er hinterlässt eine Gemeinde, die sich seines Dienstes dankbar erinnert und eine ganze Generation von Christen unserer Gemeinde in Schwedt, deren Religiosität er nachhaltig gefestigt und geprägt hat.
R.I.P.
Georg Richter
4. Oktober 2002
als Diakon in Schwedt von Januar bis April 2011
zur Aushilfe für den erkrankten Gemeindereferenten
So stellte er sich der Gemeinde vor:
„Ich wurde am 01. Oktober 1983 in Bromberg, Polen, geboren. 1986 emigrierten meine Eltern und ich nach Westberlin. Durch den Besuch des Kindergartens erlernte ich auch recht schnell die deutsche Sprache. Im August 1990 wurde ich in die Finow-Grundschule in Berlin eingeschult. 1993 ging ich zur Erstkommunion. 1996 wechselte ich an das Sophie-Charlotte-Gymnasium, welches ich bis 2004, besuchte. 1999 spendete mir der Gnesener Weihbischof die Hl. Firmung. Gleichzeitig intensivierte sich mein Verhältnis zur Kirche so, dass in mir der Wunsch erwachte, Priester zu werden. Von da an besuchte ich sehr häufig die Hl. Messe und engagierte mich stark in der Ministranten- und Jugendarbeit. Aus dieser Zeit stammen viele Freundschaften innerhalb der Pfarrgemeinde St. Matthias, aber auch im nichtkirchlichen Schulfreundeskreis.
Wie schon erwähnt, beschäftigte mich die Frage nach dem Priestertum. Dabei stand mir vor allem mein Heimatpfarrer Edgar Kotzur mit Rat und Tat zur Seite. Nach dem Erreichen der Allgemeinen Hochschulreife 2004 trat ich in das Regionalpriesterseminar in Erfurt ein und begann an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt mein Diplomstudium Katholische Theologie, welches ich 2009 mit dem Diplom abschloss. Am 18. September wurde ich zum Diakon geweiht.
Ich freue mich auf unsere gemeinsame Zeit bei Ihnen in Schwedt!“
Diakon Krystian Gwizdala blieb bis zum 1. Mai 2011 in unserer Gemeinde.
Am 11. Juni 2011 wurde er in der Hedwigskathedrale zu Berlin durch Weihbischof Dr. Matthias Heinrich zum Priester geweiht.
Seine erste Kaplanstelle führte Krystian Gwizdala von 2011 bis 2015 in die Pfarrei Heilig Kreuz in Frankfurt/Oder.
Wir wünschen Ihm auf seinem weiteren Weg Gottes Segen.

Kurz & Knapp
Schwedt/Oder
Louis-Harlan-Str. 3
16303 Schwedt/Oder
Tel. 03332-22091
Gottesdienste
Dienstag 8:30 Uhr
Mittwoch 18 Uhr Vesper
Freitag 8:30 Uhr
Samstag 18:00 Uhr
(nicht im Juli / August)
Sonntag 10:30 Uhr
Angermünde
Gartenstr. 3
16278 Angermünde
Gottesdienste
Dienstag 17 Uhr Andacht
Donnerstag 9 Uhr
Sonntag 8:45 Uhr
wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie zahlreiche Informationen aus der katholischen Pfarrgemeinde Schwedt. Unser Pfarreigebiet erstreckt sich im Norden von der Region um Gartz(Oder) über die Stadt Schwedt und die Stadt Angermünde bis kurz vor die Tore von Eberswalde. Stöbern sie ruhig auf unseren Seiten…
Informationen aus der Gemeinde gibt es im Pfarrbrief sowie in den wöchentlichen Vermeldungen (vor Ort im Gottesdienst oder im Aushang).
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Im Jahre 2003 wurde die ehemalige Gemeinde St. Maria Himmelfahrt Angermünde durch Beschluss des Erzbischofs (wie viele andere auch) aufgelöst. Seitdem gehört diese Gemeinde zur Katholischen Pfarrgemeinde Schwedt/Oder.
Trotzdem sieht sich die Gemeinde Angermünde immer noch recht selbständig. Viele Aktionen erfolgen in eigener Regie. Das über viele Jahre entstandene Selbstbewustsein als Gemeinde widerspiegelt sich in vielfältigen Veranstaltungen. Raum dazu bietet das geräumige Pfarrhaus, die Gemeinderäume und nicht zuletzt der liebevoll gepflegte Garten.
Gottesdienstzeiten, Beichtgelegenheiten und Zeiten siehe Eingangsseite und monatlicher Pfarrbrief !
Wenn Sie einen Blick in die Geschichte der Gemeinde werfen möchten, erhalten Sie hier einen Auszug aus unserer Chronik.
Auch eine Liste der Seelsorger, die in Angermünde tätig waren, finden Sie hier.
Katholische Kirche
St. Mariä Himmelfahrt
Gartenstraße 3
16278 Angermünde
E-Mail: angermuende [at] schwedt-katholisch [dot] de
Pfarrkirche:
Gartenstraße 3
16278 Angermünde
oder über das Pfarrhaus Schwedt
Tel. 03332/22091
Fax. 03332-524201
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